Diagnostik bei Hochbegabung, ADHS und Lernstörungen
Diagnostik bedeutet verstehen – nicht nur messen
Manche Kinder fallen nicht durch Schwäche auf – sondern durch Widersprüche. „Eigentlich sehr klug“ – und gleichzeitig große Schwierigkeiten im Alltag.
Vielleicht stellst du dir Fragen wie:
Warum nutzt mein Kind sein Potenzial nicht?
Ist es Unterforderung, ADHS, eine Lernstörung – oder etwas ganz anderes?
Im Begabungsinstitut Impetus begleite ich dich dabei, genau das zu klären.
Als Diagnostikerin verbinde ich fundierte Testverfahren mit einer systemischen Einordnung – damit Verhalten nicht vorschnell bewertet, sondern wirklich verstanden wird.
Denn Diagnostik bedeutet hier nicht: ein Ergebnis.
Sondern: Klarheit, die weiterhilft.
Hochbegabung erkennen
Manche Kinder zeigen früh ein hohes Verständnis, lernen schnell oder haben besondere Interessen. Andere fallen eher durch große Unterschiede auf – zwischen dem, was sie können, und dem, was sie im Alltag zeigen. Vielleicht stellst du dir die Frage: Ist das eine besondere Begabung – oder einfach eine individuelle Entwicklung?
Eine IQ-Testung allein beantwortet diese Frage noch nicht.
Sie zeigt ein Fähigkeitsprofil – aber erst im Zusammenspiel mit Faktoren wie Motivation, Lernverhalten und Anstrengungsbereitschaft entsteht ein stimmiges Gesamtbild.
Deshalb geht es in der Diagnostik nicht nur ums Messen, sondern ums Verstehen: Ich verbinde fundierte Testverfahren mit einer differenzierten Einordnung, um dein Kind in seiner Gesamtheit zu erfassen.
Lernstörungen verstehen:
Nicht jedes Kind, das Schwierigkeiten beim Lernen hat, hat eine Lernstörung. Und nicht jede Lernstörung zeigt sich sofort eindeutig.
Vielleicht erlebst du, dass dein Kind sich anstrengt – aber trotzdem nicht vorankommt. Oder dass es eigentlich viel kann, dies aber im schulischen Alltag nicht zeigt.
Die zentrale Frage ist oft: Woran liegt es wirklich?
In der Diagnostik geht es deshalb nicht nur darum, einzelne Leistungen zu messen.
Ich betrachte dein Kind im Zusammenhang mit seinem Lernverhalten, seiner Motivation und den Bedingungen in Schule und Familie.
So entsteht ein Gesamtbild, das erklärt – und nicht nur beschreibt.
Mögliche Fragestellungen
- Liegt eine Aufmerksamkeitsproblematik wie ADHS vor – oder „nur“ eine Konzentrationsschwierigkeit?
- Handelt es sich um eine Lese-Rechtschreibstörung oder um aufholbare Lücken?
- Gibt es Hinweise auf eine Rechenschwäche (Dyskalkulie)?
So kannst du weiter vorgehen
Wähle den Bereich, der am besten zu deiner Fragestellung passt:
→ Mehr zur ADHS-Diagnostik
→ Mehr zur Lese-Rechtschreibdiagnostik (Legasthenie)
→ Mehr zur Diagnostik von Rechenschwierigkeiten (Dyskalkulie)
Nach der Diagnostik: Wie es weitergeht
Diagnostik endet hier nicht mit einem Ergebnis. Sie ist der Ausgangspunkt für die nächsten Schritte.
Im Anschluss erhältst du nicht nur eine Einordnung, sondern konkrete Empfehlungen, die zu deinem Kind und eurer Situation passen.
Was bedeutet das Ergebnis im Alltag?
Was hilft wirklich – und was eher nicht?
Diese Fragen klären wir gemeinsam.
Dabei geht es nicht um Standardlösungen, sondern darum, passende Wege zu entwickeln – im Zusammenspiel von Kind, Familie und Schule.
Wenn du darüber hinaus Begleitung wünschst, stehe ich dir auch nach der Diagnostik beratend zur Seite. So entsteht Schritt für Schritt mehr Klarheit, Sicherheit und Handlungsspielraum.
→ Hier erfährst du mehr über Beratung und Begleitung